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Joachim Walczuch

0163 - 84 12 500
verein@wirsindruesselsheim.de

Unsere Geschichte - Aus der Mitte für die Mitte!

Nach der Schließung des Lachebades und der Verdopplung der Grundsteuer war für viele von uns das Maß voll.

Als Rüsselsheimer haben wir uns damals entschieden, selbst aktiv zu werden und Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen. Bei der Kommunalwahl 2016 sind wir das erste Mal als unabhängige Wählervereinigung angetreten und wurden drittstärkste Kraft.

Lokal handeln statt Parteienstreit!

Seitdem nutzen wir diese Position, um Dinge in Bewegung zu bringen und Politik und Verwaltung auf die Finger zu klopfen. Unserer kompromisslosen Haltung war es zu verdanken, dass die angeblich alternativlose Straßenbeitragssatzung nun doch nicht kommt, dass die Kosten des Hessentages transparent wurden und Themen wie Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit wieder auf der Tagesordnung der Rüsselsheimer Politik stehen.

Wir sind der „Anwalt“ der Bürgerinnen und Bürger in Rüsselsheim und werden dafür sorgen, dass in Zukunft verantwortungsvoll mit ihren Steuern umgegangen wird und die Verwaltung ihren Interessen dient.

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Stillstand überwinden

Rüsselsheim hat eine großartige Vergangenheit. Hervorragende Facharbeiter und mutige Unternehmen konnten hier ihre Träume verwirklichen und hinterließen ihren Kindern eine blühende Stadt. In den letzten Jahrzehnten wurden diese Errungenschaften leichtfertig verspielt. Misswirtschaft und kleinlicher Streit zwischen den etablierten Parteien blockieren die Stadt seit Jahren, führten zu Stillstand und immer größerer Verschuldung.

Es wird Zeit für einen neuen Aufbruch!

Als WsR sind wir angetreten, diese Blockade zu überwinden. Als starke dritte Kraft bringen wir Bewegung in die erstarrten Fronten und sprechen tabulos die Themen an, die wirklich wichtig sind.

Kontrolle durch das Parlament wieder herstellen

Oft hat man als Bürger den Eindruck, „die machen im Rathaus, was sie wollen“. Niemand kontrolliert sie, überwacht ihre Arbeit oder schaut, was mit dem Steuergeld passiert. Die Stadtverordneten der WsR haben ihre Kontrollfunktion gegenüber der Verwaltung von Anfang an sehr ernst genommen. Wir schauen auf‘s Geld und lassen niemanden mit Ausreden davonkommen.

Vertretung des Mittelstands und des Handwerks

Handwerk und Mittelstand schaffen die meisten Arbeitsplätze und zahlen den Großteil der Steuern. Sie gilt es zu unterstützen und zu fördern. Die Krise bei Opel hat nach dem Verkauf an PSA eine neue Dimension erreicht. Rüsselsheim muss hierauf aktiv reagieren und eine engagiertere Wirtschaftsförderung betreiben. Die Zeit des Nichtstuns und der Ausreden ist auch hier definitiv vorbei.

Mit den Menschen für eine lebenswerte Stadt

Als Rüsselsheimer leben wir gerne in unserer Stadt und schätzen die vielen liebenswerten Ecken. Dennoch ist für jedermann offensichtlich, dass Bauunterhaltung und Grünpflege in den letzten Jahren immer mehr vernachlässigt werden. Die Arbeit der beauftragten Firmen wird nicht ausreichend kontrolliert, und das Preis-/Leistungs-Verhältnis stimmt nicht.

Wohnqualität verbessern

Eine ordentliche Grünpflege und Straßenreinigung sind für uns als WsR Selbstverständlichkeiten, die wir als Steuerzahler von einer Verwaltung erwarten dürfen. Ausreden akzeptieren wir hierbei nicht.

Ostpark im Blick

Die WsR hat den Ostpark wieder auf die Tagesordnung der Politik gebracht. Die jetzt begonnene Sanierung der Wege wurde durch unsere Anträge ermöglicht. Die Wiederaufforstung von Ostpark und Waldfriedhof werden wir weiterhin kritisch begleiten und dafür sorgen, dass ausreichend Mittel für Neupflanzungen zur Verfügung stehen.

Rüsselsheim lebt in seinen Vereinen

Die WsR vertritt die Interessen der Ehrenamtlichen in Rüsselsheim. Überall da, wo sich Bürgerinnen und Bürger für die Gemeinschaft einsetzen, können sie auf uns als WsR zählen. Wir stärken sie, räumen bürokratische Hindernisse aus dem Weg und sorgen auch bei der finanziellen Förderung für die Würdigung ihrer Arbeit.

Bezahlbare Mobilität und Klimaschutz - Autofahrern ihren Platz in der Stadt lassen

Die WsR setzt sich für einen gleichberechtigten Ausbau aller Verkehrsträger ein. Als einzige politische Gruppierung in Rüsselsheim sind wir kein Feind des Individualverkehrs, sondern unterstützen die Forderung von Handel und Gewerbe nach mehr und kostengünstigeren Parkplätzen. Die Schaffung zusätzlicher, kostenfreier Kurzzeitparkplätze ist für uns ein Mittel zur erfolgreichen Wiederbelebung der Innenstadt. Umso wichtiger ist es aber auch, dass Falschparken, Rasen, sinnloses Cruisen und Posen in Zukunft härter und konsequenter bestraft wird.

Mobilität muss für alle Einwohnerinnen und Einwohner erschwinglich sein

Es kann nicht sein, dass wir die E-Mobilität in Rüsselsheim mit zweistelligen Millionenbeträgen fördern und darüber den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs weiterhin vernachlässigen. Bus und Bahn sind die zentralen Verkehrsträger im Rhein-Main-Gebiet und für viele Pendler unersetzbar. Ihre Nutzung schützt das Klima und verbessert die Luftqualität. Als WsR setzen wir uns auch in Zukunft für sie ein.

Soziale Politik für die Gemeinschaft statt Prestigeprojekte

Die WsR steht für eine soziale Politik, die sich ihrer Verantwortung für die Schwachen in unserer Gesellschaft bewusst ist.

Engagement stärken und bürokratische Hindernisse aus dem Weg räumen

Unsere Stadt verfügt an vielen Stellen über ein gutes Netz sozialer Hilfen. Vielfach wird dieses von engagierten ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern getragen. Egal, ob bei der Tafel, dem Haus der Senioren, dem Frauenzentrum oder vielen anderen Initiativen: Es ist der persönliche Einsatz dieser Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer, dem wir uns als WsR ganz besonders verpflichtet fühlen.

Planlosigkeit und Prestigedenken treiben die Kosten in die Höhe

Die Sanierung der Schulen und der Ausbau der Kinderbetreuung haben auch für uns höchste Priorität. Gerade deshalb können wir die Planlosigkeit in der Arbeit der verantwortlichen Dezernenten nicht fassen. Ein teures Container-Provisorium reiht sich an das Nächste. Heute aufgestellte Zeit- und Kostenpläne sind schon wenige Tage später überholt. In zwei Gesamtschulen fließt schon jetzt so viel Geld, wie ursprünglich für die Sanierung aller Schulen zur Verfügung stand. Als WsR wollen wir eine klare Priorisierung der Maßnahmen nach Dringlichkeit und ein tragfähiges Finanzierungskonzept für die Zukunft. Schultoiletten sanieren statt Prestigeprojekte finanzieren.

Der öffentliche Raum muss barrierefrei werden

Mobilität bedeutet auch Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Sie muss für alle Menschen, mit und ohne Behinderung, möglich und auch bezahlbar sein.

Sicherheit Ordnung Sauberkeit

Viele Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt fühlen sich nicht mehr sicher. Meldungen über Einbrüche in der Nachbarschaft, Überfälle, Diebstähle und Gewalttaten sorgen für Verunsicherung.

Sorgen ernst nehmen

Als WsR haben wir uns von Anfang an konsequent diesem Thema gewidmet und die Sorgen ernstgenommen. Durch den Dreiklang von Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit wollen wir Angsträume in unserer Stadt beseitigen und das Sicherheitsgefühl eines jeden Einzelnen stärken. Die Fußstreifen in der Innenstadt sind ein erster Erfolg. Als nächstes werden wir uns für eine polizeiliche Videoüberwachung einsetzen.

Regeln durchsetzen

Das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Menschen und Kulturen sind ein hohes Gut, das nicht selbstverständlich ist. Es hat nur dann Bestand, wenn Regeln und Gesetze für alle gelten und von Politik, Verwaltung und Behörden konsequent überwacht und eingefordert werden.

Hierfür stehen wir als WsR.

Für eine Politik, die Arbeitsplätze schafft und Unternehmen willkommen heißt

Wir werden mit Investoren über ihre Pläne sprechen, bevor sie ein Grundstück kaufen und Zielkonflikte im Dialog lösen.   Ein Verzicht auf 470 Arbeitsplätze bei IKEA wird es mit uns nicht geben. Der Umgang der Stadt mit Unternehmen und Menschen,  die in Rüsselsheim Geld investieren und Arbeitsplätze schaffen wollen, wird sich mit uns grundlegend ändern.

Ja zu unseren Betriebshöfen!

Unsere gut funktionierenden Betriebshöfe wurden auf dem Rücken der Mitarbeiter und zu Lasten der Qualität mit der Gründung  des Städteservice Raunheim-Rüsselsheim zerschlagen.   Als WsR wollen wir die Kontrolle über die öffentliche Daseinsvorsorge wieder nach Rüsselsheim holen und uns Preis und Leistung  für die Wertstoffentsorgung zukünftig nicht vom Kreis diktieren lassen.  

Wir sagen Nein!  

Zu einem teuren Neubau, der unserer Kläranlage wichtige Entwicklungsmöglichkeiten nimmt, dessen Finanzierung vollkommen unklar ist und für den wir ohne Not teure Grundstücke vom Abwasserverband und der Stadt Raunheim kaufen sollen. Zu einem Projekt bei dem wir am Ende für drei Wertstoffhöfe bezahlen, von denen sich kein einziger in Rüsselsheim befindet.

Interkommunale Zusammenarbeit ohne Ausverkauf Rüsselsheimer Interessen.

 

Wohnen muss bezahlbar sein!

Wohnraum in der Rhein-Main-Region ist teuer und knapp. Als WsR sehen wir die Politik in der Pflicht, neuen Wohnraum zu schaffen und alten zu sanieren. Schon in der Vergangenheit hat Rüsselsheim hierbei immer wieder mehr als das Notwendige getan und eine Vorreiterrolle im Bereich des sozialen Wohnungsbaus eingenommen. Diesen Standard wollen wir auch für die Zukunft stabil halten, ohne dabei zusätzliche Lasten für die Umlandkommunen zu übernehmen.

Haus- und Grundbesitzer entlasten

Investitionen in Wohnraum fördern Die Verdopplung der Grundsteuer hat gerade Familien und ältere Menschen in Rüsselsheim stark belastet. Sie haben damit ihren Teil zur Haushaltskonsolidierung bereits beigetragen. Eine weitere Erhöhung wird es mit uns als WsR nicht geben. Ebenso werden wir dafür sorgen, dass die aktuell im Bund angestrebte Reform der Grundsteuer für Rüsselsheim aufkommensneutral erfolgt.

Straßenbeiträge verhindert

Als den bisher größten Erfolg unserer Arbeit sehen wir die Verhinderung der Straßenbeitragssatzung für Rüsselsheim. Diese hätte jeden Monat zusätzliche Belastungen für alle Hausbesitzer, aber auch die Mieterinnen und Mieter bedeutet. Erst durch unsere kompromisslose Haltung kamen die Parteien im Rüsselsheimer Parlament nach und nach zur Vernunft. Heute herrscht ein breiter Konsens darüber, dass es in Rüsselsheim auch in Zukunft keine Straßenbeitragssatzung geben wird.