Andreas Moll

Listenplatz 11

Werkzeugmacher

Jahrgang 1958

 

Friedrich-Engels-Str. 36a

65428 Rüsselsheim am Main/Friedrich-Ebert-Siedlung

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Mein Name Andreas Moll und bin 62 Jahre alt bin seit 2010 mit meiner jetzigen Frau Angelika verheiratet und wohne sehr gerne in Rüsselsheim. Ich habe eine erfolgreiche Lehre als Werkzeugmacher bei der Firm Linde in Mainz Kostheim abgeschlossen. Wie fast jeder in Rüsselsheim, habe ich auch eine kurze Zeit bei Opel gearbeitet. 1981 wechselte ich in die IT und bin dort in vielen Bereichen (u.a. im Projekt-, Prozess-, Angebots- Risiko-Management) tätig gewesen.


Ich befinde mich bis zum 01.06.2023 in der Freizeitphase der Altersteilzeit. Bin zum zweiten Mal verheiratet und habe insgesamt 3 Kinder im Alter von 34 bis 42. Zwei Töchter (davon eine meine leibliche Tochter und einen Sohn).

Wir wohnen in der A-Siedlung in unserem Haus. Meine Hobbys sind Motorradfahren, Walking Football, Reisen, Modellbau, Tauchen und unser Garten.


Was mir an Rüsselsheim gefällt:
Unser Wohngebiet A-Siedlung, da es trotz Flugverkehr eine recht ruhige Gegend ist. Zum anderen haben wir sehr nette und hilfsbereite Nachbarn.
Des Weiteren hat Rüsselsheim eine doch sehr gute Infrastruktur, welche eigentlich immer zu Fuß oder auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist.
Ebenfalls sind die Anbindungen per Bahn in die die nächsten größeren Städte ein Punkt den ich als sehr positiv erachte.
Neben diesen Punkten sind vor allem noch die vielen guten Restaurants und Biergärten zu erwähnen.
Positiv sind außerdem auch die vielen Freizeitmöglichkeiten, welche in Rüsselsheim angeboten werden.


Was mir an Rüsselsheim nicht gefällt:
Das ist leider das schlechte Image welches Rüsselsheim nach Außen hat.
Dass einige Straßen seit vielen Jahren sich in einem sehr schlechten Zustand befinden und Sanierungen nicht erfolgen.
Die Attraktivität der Innenstadt entspricht nicht dem, was bei einer besseren Stadtführung möglich wäre. Es fehlen Einkaufsmöglichkeiten und es gibt seit Jahren Grundstücke und Gebäude die einfach vergammeln oder einfach nicht saniert werden.
Die derzeitige Politik in der Stadt, wie zum Beispiel das Thema Betriebshof, IKEA, Karstadt, usw.
Das zu wenig für die Ordnung im wirklichen Sinne passiert. Die Bereiche der Glas- / Altkleidercontainer werden häufig als Ablageorte genutzt. Generell das Thema Sperrmüll in einigen Gegenden.

Was ihn dazu gebracht hat bei der WsR aktiv zu werden?
Die derzeitige Politik in der Stadt hat mich dazu gebracht bei der WsR aktiv zu werden, wie zum Beispiel das Thema Betriebshof, IKEA, Karstadt, usw.. Auch Themen wie zum Beispiel, dass der Verna Park nicht mehr für Veranstaltungen genutzt werden sollten. Ich lebe nach dem Motto, wenn einem etwas nicht passt, muss man es verändern oder es wenigstens versuchen.
Für die WsR habe ich mich deshalb entschieden, weil ich keine Lust auf die etablierten Parteien hatte, welche aktuell im Rathaus regieren oder auch teilweise in der Opposition sind. Ich habe die WsR in der Zeitung verfolgt, einiges von Frau Eckhardt mitbekommen. Dazu gehört das Verhindern der Straßenbeitragssatzung, der Verbleib des Wertstoff- und Betriebshofes in Rüsselsheim, um nur einiges aufzuzählen. Zum Schluss war noch der Besuch des WsR-Stammtisches, welcher einen sehr positiven Eindruck (die Punkte die besprochen wurden, die offenen Menschen) hinterließ der zu dieser Entscheidung beitrug. Natürlich ist Anja Eckhardt hier nicht zu vergessen, mit ihr hatte ich schon um das Hallenbad gekämpft und fand die Herangehensweise sehr gut.


In der Stadtverordnetenversammlung möchte generell Dinge ändern, die mich an Rüsselsheim stören bzw. nicht gefallen. Dazu gehört auch, dass die Baukosten eingehalten und im Vorfeld eine soweit wie möglich durchdachte Planung erfolgt.